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Westlich von Cottbus in Kolkwitz hinter der Heilstätte der Gefechtsstand der 1. LVD. Hinter der Heilstätte begann der militärische Sicherheitsbereich, somit für Zivilisten kein Zugang. Ein Gelände im Walde verborgen, kurz hinter der Heilstätte von Kolkwitz gelegen. Mit dem heutigen Zustand nicht zu vergleichen. In den Jahren 1979 / 1980 war hier absolutes Niemandsland, denn unmittelbar hinter der Heilstätte begann das Sperrgebiet, kaum zugänglich für die Öffentlichkeit. Ein Objekt mit besonderer Absicherung, einer sogenannten Hochspannungs - Sicherungs - Anlage ( HSA ). Der spannungsführende Teil des Zaunes wurde mittels hohen Maschendrahtzäunen nach innen und außen abgesichert, der dazwischenliegende Bereich wurde regelmäßig von Bewuchs befreit. Also mal schnell über den Zaun war schlecht möglich. Hier war der Gefechtsstand der 1. LVD, die für den südlichen Raum der DDR zuständig war. Mit der täglichen Vergatterung um 8:00 Uhr zum Dienstantritt im DHS wechselten auch die diensthabenden Kommandeure. Der wohl bekannteste, der damalige Oberst Eberhard Köllner, das Double von Siegmund Jähn, blieb mir und vielen Kameraden dienstlich und vorallem menschlich in guter beispielhafter Erinnerung. Ich will nur hoffen, er hat nichts gegen diese lobende Erwähnung.
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